Opernstraße: Vorrang für Fußgänger

Fußgänger gehen gerne vom Markt über die Metropoltreppe zum Luitpoldplatz hinunter (und umgekehrt). Zwischen dem Fuß der Treppe und der Brücke über den „Canale Grande“ müssen sie die Opernstraße queren. Dabei haben sie nach der StVO Vorrang gegenüber Fahrzeugen, die aus dem Luitpoldplatz in die Opernstraße einbiegen und Nachrang gegenüber Fahrzeugen aus allen anderen Richtungen.  Das ist unübersichtlich und in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone nicht angemessen. Wir finden, dass diese Fußgängerachse aufgewertet werden muss und Vorrang bekommen soll.

Vorrang für Fußgänger bedeutet mehr Leben in der Stadt

Dasselbe gilt für Fußgänger, die von der Fußgängerzone vor dem Opernhaus her kommend die Opernstraße in Richtung Café Ponte oder in Richtung Wölfelstraße überqueren wollen. Hier gibt es zusätzliche Gefahren durch Kraftfahrer, die aus der Münzgasse verbotswidrig geradeaus fahren, statt rechts in die Wölfelstraße abzubiegen.

Zwischen der Metropoltreppe und der westlichen Kanalbrücke fordern wir die Einrichtung eines Zebrastreifens oder eine andere Verkehrsregelung (z.B. Spielstraße), die die Querung der Opernstraße für Fußgänger erleichtert. Dasselbe fordern wir für den Übergang zwischen der Fußgängerzone und der östlichen Kanalbrücke.

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